Bebauungsplan „Golfplatz Michaelsberg 2. Änderung“

Bebauungsplan „Golfplatz Michaelsberg 2. Änderung“ Cleebronn

Entwurfsauslegung des Bebauungsplans

„Golfplatz Michaelsberg – 2. Änderung“ im beschleunigten Verfahren

nach § 13a BauGB

Der Gemeinderat der Gemeinde Cleebronn hat am 20. Juli in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan „Golfplatz

Michaelsberg 2. Änderung“, Cleebronn im beschleunigten Verfahren

nach §13a BauBG aufzustellen.

Maßgeblich ist die Abgrenzungskarte (Übersichtsplan) vom

18. Juni 2012. Der räumliche Geltungsbereich ergibt sich aus folgendem Kartenausschnitt.

-Übersichtsplan-

-B-Plan-

Der Bebauungsplan „Golfplatz Michaelsberg 1. Änderung“ ist seit

dem 18. Juli 2008 rechtskräftig. Mit dem Aufstellungsbeschluss

wurde die 2. Änderung des Bebaungsplans „Golfplatz Michaelsberg“

eingeleitet.

Die Änderung des Bebauungsplans ist erforderlich um ein Gebäude

zur Unterbringung von Golfausstattungen zu erstellen.

In Absprache mit der Unteren Baurechtsbehörde, dem Landratsamt

Heilbronn, wird das Bebauungsplanverfahren nach §13a

BauGB durchgeführt.

Ein Umweltbericht mit integrierter Eingriffs-Ausgleichs-Bilanz

wurde durchgeführt.

Der Entwurf des Bebauungsplans wird mit Begründung vom

6. August 2012 bis einschließlich 7. September 2012 im Rathaus

Cleebronn während der üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt.

Während der Auslegungsfrist können schriftlich oder mündlich

zur Niederschrift Stellungnahmen bei der Gemeindeverwaltung

Cleebronn abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung

der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Abgabe der Anschrift

des Verfassers zweckmäßig.

Es wird weiter darauf hingewiesen, dass nicht während der genannten

Frist abgegebenen Stellungnahmen bei der Beschlussfassung

über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle

nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen

geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der

Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten

geltend gemacht werden können.

gez. Bürgermeister